In unserem Leben begleiten uns schöne Augenblicke, einzigartige Erlebnisse oder Begegnungen und auch traurige Momente. Solche Lebensmomente von und mit anderen Menschen, versuche ich in Gedichten und Gedanken einzufangen. Ich möchte sie festhalten, damit sie nicht verblassen oder für immer verloren gehen – ob Kindheitserinnerung, Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, Alltägliches oder unvergessene Augenblicke.

Zu meinen Kreationen zählen auch interessante wissenschaftliche Arbeiten, die im Rahmen meines Studiums entstanden.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern und Lesen!

Ich hab Dich heut wiedergeseh’n
und es war echt wunderschön.
Es war wie in alten Zeiten,
ich habs nicht für wahr gehalten.
Du lächeltest mich an.
Das hat wirklich gut getan,
doch alles fing von vorne an . . .

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Ich habe Sehnsucht nach Liebe –
Sehnsucht nach Wärme, Zärtlichkeit und Freunden.
Ich vermisse diese Dinge,
Obwohl ich sie nie besaß.

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Ich fühl mich wieder total scheiße.
Alle meckern mit mir rum.
Ich bin wieder traurig.
Alle denken, ich sei dumm.

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Ich fühle mich einsam, Tag für Tag.
Denn ich weiß genau, dass mich sowieso niemand mag.
Darum bin ich traurig und weiß nicht wohin.
Manchmal glaub ich sogar, dass ich nicht mehr weiß, wer ich bin.

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Wie oft ich an dich denke.
Nach wie vor.

Ich akzeptiere, dass du deinen Weg abrupt ohne mich gehen willst,
aber nicht zu wissen, wie es dir geht …
Und all die anderen unbeantworteten Fragen stehen im Raum.

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Kawumm.

Sie überfällt dich einfach so –
ohne Ankündigung,
aus dem Nichts.

Sie schnürt dich ein,
packt dich
und will dich zu Boden reißen.

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Wenn du mich verlässt, fällt die Tür ins Schloss.
Du verbannst mich in einen kleinen Raum, deren Betonwände mich kahl anstarren.
Du sperrst mich ein.
Und machst mich zu einem Gefangenen, der den Blick durch eisige Gitterstäbe kaum erträgt.

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Der Herbst hat alle Spuren verweht.
Zwischen uns ist kalte Stille.
Du bist gegangen, ohne adieu zu sagen
und ich habe gewartet, Winter um Winter.

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Ohne Scham und ohne Denken
verleibe ich’s mir ein, das fette Schwein.
Immer mehr und ohne Rücksicht auf Verluste
Schieb ich mir hinein die geile Kruste.

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Du willst wissen, was in mir vorgeht, aber ich frage mich trotzdem, ob es uns weiterhilft und ob du mich dadurch besser verstehen kannst. Egal, was wird, ich will ein offenes Buch für dich sein:
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