In unserem Leben begleiten uns schöne Augenblicke, einzigartige Erlebnisse oder Begegnungen und auch traurige Momente. Solche Lebensmomente von und mit anderen Menschen, versuche ich in Gedichten und Gedanken einzufangen. Ich möchte sie festhalten, damit sie nicht verblassen oder für immer verloren gehen – ob Kindheitserinnerung, Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, Alltägliches oder unvergessene Augenblicke.

Zu meinen Kreationen zählen auch interessante wissenschaftliche Arbeiten, die im Rahmen meines Studiums entstanden.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern und Lesen!

Ein lodernder Kessel,
der Berg glüht.
Flirrende Luft.
Ab und an tanzen Flammen,
die sekundenschnell in Rauch verfliegen.
Erstickend.

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Wie oft wir warten!
Könnten wir dabei wie im Urlaub entspannen,
wäre es die beste Therapie gegen Stress,
kostenlos.

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Ich verstehe Menschenmonster nicht.
Sie gehen eine Beziehung mit dir ein, täuschen ihre Zuneigung zu dir vor, um ihre Zwecke zu verfolgen. Sie hintergehen dich jahrelang, um dich zu zerstören.

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Kawumm.

Sie überfällt dich einfach so –
ohne Ankündigung,
aus dem Nichts.

Sie schnürt dich ein,
packt dich
und will dich zu Boden reißen.

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Wenn du mich verlässt, fällt die Tür ins Schloss.
Du verbannst mich in einen kleinen Raum, deren Betonwände mich kahl anstarren.
Du sperrst mich ein.
Und machst mich zu einem Gefangenen, der den Blick durch eisige Gitterstäbe kaum erträgt.

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Der Herbst hat alle Spuren verweht.
Zwischen uns ist kalte Stille.
Du bist gegangen, ohne adieu zu sagen
und ich habe gewartet, Winter um Winter.

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Manchmal tue ich mir selbst leid.
Wenn ich daran denke, wie ich aufgewachsen bin.
In einer zerrütteten Familie,
mit Eltern, die zusammenlebten
und doch getrennte Wege gingen.
Die kaum miteinander sprachen und Machtkämpfe führten.
Mit mir als wehrloses Opfer.
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Ich habe dich gesehen –
Das erste Mal.
Ich habe mich sofort verliebt in dich.
Ich hatte keine Wahl.

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Es atmet der Wald des Berges aus.
Aus seinen Tiefen erhebt sich der kühlende Regen der Nacht
und der Tau des warmen Morgens.

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Ich bin traurig.
Denn ich weiß genau, dass der Junge,
in den ich seit gut zwei Jahren verliebt bin,
sich nichts aus mir macht.

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Die Angst fesselt dich.
Sie lässt dich nicht los,
wenn du ihr zustimmst.
Die Gänsehaut ist recht angenehm,
wenn das Zittern nicht wäre. Weiterlesen

Du merkst es nicht.
Doch mit deiner herablassenden Art verletzt du die Menschen,
die dir nahstehen.
Niemand von ihnen
hat deine abfälligen und erniedrigen Bemerkungen verdient,
nur weil er nicht deiner Meinung ist.

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Manchmal – so heißt jedenfalls die Redewendung – fühlt man sich „außen vor gelassen“. Aber steckt man dann nicht trotzdem mittendrin?
Mitten im Chaos aus Gefühlen und Gedanken und Sehnsüchten.
Was macht man, wenn man das Gefühl hat, sich entscheiden zu müssen? Weiterlesen