Manchmal tue ich mir selbst leid.
Wenn ich daran denke, wie ich aufgewachsen bin.
In einer zerrütteten Familie,
mit Eltern, die zusammenlebten
und doch getrennte Wege gingen.
Die kaum miteinander sprachen und Machtkämpfe führten.
Mit mir als wehrloses Opfer.
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Ich habe dich gesehen –
Das erste Mal.
Ich habe mich sofort verliebt in dich.
Ich hatte keine Wahl.

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Ein lodernder Kessel,
der Berg glüht.
Flirrende Luft.
Ab und an tanzen Flammen,
die sekundenschnell in Rauch verfliegen.
Erstickend.

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Wie oft wir warten!
Könnten wir dabei wie im Urlaub entspannen,
wäre es die beste Therapie gegen Stress,
kostenlos.

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Es atmet der Wald des Berges aus.
Aus seinen Tiefen erhebt sich der kühlende Regen der Nacht
und der Tau des warmen Morgens.

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Ich bin traurig.
Denn ich weiß genau, dass der Junge,
in den ich seit gut zwei Jahren verliebt bin,
sich nichts aus mir macht.

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Die Angst fesselt dich.
Sie lässt dich nicht los,
wenn du ihr zustimmst.
Die Gänsehaut ist recht angenehm,
wenn das Zittern nicht wäre. Weiterlesen

Du merkst es nicht.
Doch mit deiner herablassenden Art verletzt du die Menschen,
die dir nahstehen.
Niemand von ihnen
hat deine abfälligen und erniedrigen Bemerkungen verdient,
nur weil er nicht deiner Meinung ist.

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Manchmal – so heißt jedenfalls die Redewendung – fühlt man sich „außen vor gelassen“. Aber steckt man dann nicht trotzdem mittendrin?
Mitten im Chaos aus Gefühlen und Gedanken und Sehnsüchten.
Was macht man, wenn man das Gefühl hat, sich entscheiden zu müssen? Weiterlesen

Ich hab Dich heut wiedergeseh’n
und es war echt wunderschön.
Es war wie in alten Zeiten,
ich habs nicht für wahr gehalten.
Du lächeltest mich an.
Das hat wirklich gut getan,
doch alles fing von vorne an . . .

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