Um mich ist Nacht. Weder Mond noch Sterne Sind am Himmel, Der wie ein Ebenbild meine Seele spiegelt. Dunkle Mächte ziehen mich in ein Loch Aus Traurigkeit, Verletztheit und Leere. Ich versinke immer weiter In diesem Meer aus Treibsand.

Du hast mein Leben reich gemacht. Auf lieblustige Weise mein Herz erobert. Mit klugen Gedanken die Grundmauern unseres Zusammenlebens gelegt. Ein Haus voller Zuneigung errichtet, das ein Dach aus Vertrauen trägt. Du hast unserer Liebe ein Zuhause gegeben in dem ich mich geborgen fühlte. Und jetzt bist Du fort.

Ich bin traurig. Denn ich weiß genau, dass der Junge, in den ich seit gut zwei Jahren verliebt bin, sich nichts aus mir macht.

Ich habe Sehnsucht nach Liebe – Sehnsucht nach Wärme, Zärtlichkeit und Freunden. Ich vermisse diese Dinge, Obwohl ich sie nie besaß.

Ich fühl mich wieder total scheiße. Alle meckern mit mir rum. Ich bin wieder traurig. Alle denken, ich sei dumm.

Wie oft ich an dich denke. Nach wie vor. Ich akzeptiere, dass du deinen Weg abrupt ohne mich gehen willst, aber nicht zu wissen, wie es dir geht … Und all die anderen unbeantworteten Fragen stehen im Raum.

Der Herbst hat alle Spuren verweht. Zwischen uns ist kalte Stille. Du bist gegangen, ohne adieu zu sagen und ich habe gewartet, Winter um Winter.

Ich nehme mich zurück. Aus Rücksicht für unsere Kinder. Ich will nicht, dass sie leiden. Weil wir nicht mehr zurechtkommen.

Zertrümmert – die Vorstellung, der Gedanke Verkümmert – das Blut, das Sein Hinterhältig der Gedanke Charismatisch das Sein Infam die Vorstellung Durstig das Blut Gehasst – das Verlangen, das Gefühl Verpasst – den Tag, den Moment, den Traum Einsam der Tag Benommen das Gefühl Eigenartig der Moment Irreal der Traum Leidenschaftlich das Verlangen Zerronnen –…

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