Wenn ich dich seh wie du kämpfst
Gegen die Dämonen, die dich quälen
Wenn ich dich seh wie du versuchst,
Dagegenzuhalten, zu gewinnen
Dann tut es mir weh
Wenn du meine Hand nicht greifst,
Um dein Leid zu lindern
Wenn du Blockaden errichtest
und damit den Weg zu dir versperrst
Dann tut es mir weh

Du bist ein Einzelkämpfer,
der mit einer Armee in den Krieg ziehen will
Aber zur Front gelangst du nie,
Weil du deine Soldaten vertrieben hast.
Versteh doch, dass du schon lang
allein auf dem Schlachtfeld stehst,
solange du die weißen Fahnen
um dich herum nicht siehst.
Es tut mir weh, dich so schwach zu sehen.

Ich freue mich auf Kommentare:

*

Deine E-Mail Adresse ist nicht öffentlich einsehbar.