Warum sind die Menschen so grausam? Warum machen sie alles zunichte, Was man ihnen gibt und schenkt? Gibt es denn keinen mehr, der darüber nachdenkt? Sie müssen sich bekämpfen und bestehlen. Kann Ihnen denn niemand befehlen, Dass sie endlich aufhören sollen?

Ein lodernder Kessel, der Berg glüht. Flirrende Luft. Ab und an tanzen Flammen, die sekundenschnell in Rauch verfliegen. Erstickend.

Es atmet der Wald des Berges aus. Aus seinen Tiefen erhebt sich der kühlende Regen der Nacht und der Tau des warmen Morgens.

Ohne Scham und ohne Denken verleibe ich’s mir ein, das fette Schwein. Immer mehr und ohne Rücksicht auf Verluste Schieb ich mir hinein die geile Kruste.