Es atmet der Wald des Berges aus.
Aus seinen Tiefen erhebt sich der kühlende Regen der Nacht
und der Tau des warmen Morgens.

Weiße, reine Rauchgebilde
schlängeln sich zu weichen Wolken zusammen,
verformen sich vom Wind getrieben zu einem Band
und lösen sich auf in den Strahlen der Sonne.

Der Berg verliert den schleiernden Nebel,
der ihn umhüllte.
Verflogen ist der Hauch des Erwachens,
der sein Geheimnis verbarg.

Der Blick nun ist klar auf die Täler des Waldes,
der felsige Hänge kraftvoll umarmt.
Leuchtende Lichtungen durchbrechen sanft seine Majestät
bis zum nächsten Morgen.

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