Ich habe dich gesehen – Das erste Mal. Ich habe mich sofort verliebt in dich. Ich hatte keine Wahl.

Ich verstehe Menschenmonster nicht. Sie gehen eine Beziehung mit dir ein, täuschen ihre Zuneigung zu dir vor, um ihre Zwecke zu verfolgen. Sie hintergehen dich jahrelang, um dich zu zerstören.

Ich bin traurig. Denn ich weiß genau, dass der Junge, in den ich seit gut zwei Jahren verliebt bin, sich nichts aus mir macht.

Manchmal – so heißt jedenfalls die Redewendung – fühlt man sich „außen vor gelassen“. Aber steckt man dann nicht trotzdem mittendrin? Mitten im Chaos aus Gefühlen und Gedanken und Sehnsüchten. Was macht man, wenn man das Gefühl hat, sich entscheiden zu müssen?

Ich hab Dich heut wiedergeseh’n und es war echt wunderschön. Es war wie in alten Zeiten, ich habs nicht für wahr gehalten. Du lächeltest mich an. Das hat wirklich gut getan, doch alles fing von vorne an . . .

Ich habe Sehnsucht nach Liebe – Sehnsucht nach Wärme, Zärtlichkeit und Freunden. Ich vermisse diese Dinge, Obwohl ich sie nie besaß.

Ich fühl mich wieder total scheiße. Alle meckern mit mir rum. Ich bin wieder traurig. Alle denken, ich sei dumm.

Ich fühle mich einsam, Tag für Tag. Denn ich weiß genau, dass mich sowieso niemand mag. Darum bin ich traurig und weiß nicht wohin. Manchmal glaub ich sogar, dass ich nicht mehr weiß, wer ich bin.

Wie oft ich an dich denke. Nach wie vor. Ich akzeptiere, dass du deinen Weg abrupt ohne mich gehen willst, aber nicht zu wissen, wie es dir geht … Und all die anderen unbeantworteten Fragen stehen im Raum.

Der Herbst hat alle Spuren verweht. Zwischen uns ist kalte Stille. Du bist gegangen, ohne adieu zu sagen und ich habe gewartet, Winter um Winter.