Um mich ist Nacht. Weder Mond noch Sterne Sind am Himmel, Der wie ein Ebenbild meine Seele spiegelt. Dunkle Mächte ziehen mich in ein Loch Aus Traurigkeit, Verletztheit und Leere. Ich versinke immer weiter In diesem Meer aus Treibsand.

Du hast mein Leben reich gemacht. Auf lieblustige Weise mein Herz erobert. Mit klugen Gedanken die Grundmauern unseres Zusammenlebens gelegt. Ein Haus voller Zuneigung errichtet, das ein Dach aus Vertrauen trägt. Du hast unserer Liebe ein Zuhause gegeben in dem ich mich geborgen fühlte. Und jetzt bist Du fort.

Ab jetzt gehe ich meinen Weg allein. Ich brauche eigene Gedanken. Zeit für mich. Aufgaben, die ich selbst anpacke. Probleme, die ich alleine löse.

Wenn ich dich verlieren würde, hätte ich nichts richtig gemacht.

Du hast gelogen! Und ich dachte, du magst mich. Du hast mich sozusagen betrogen, Als du einmal von mir wichst. Ich versuche zu vergessen, was geschah, Als ich dich das erste Mal sah. Ich versuche, DICH zu vergessen. Doch ich bin irgendwie von dir besessen.

Ich habe dich gesehen – Das erste Mal. Ich habe mich sofort verliebt in dich. Ich hatte keine Wahl.

Ich verstehe Menschenmonster nicht. Sie gehen eine Beziehung mit dir ein, täuschen ihre Zuneigung zu dir vor, um ihre Zwecke zu verfolgen. Sie hintergehen dich jahrelang, um dich zu zerstören.

Ich bin traurig. Denn ich weiß genau, dass der Junge, in den ich seit gut zwei Jahren verliebt bin, sich nichts aus mir macht.

Manchmal – so heißt jedenfalls die Redewendung – fühlt man sich „außen vor gelassen“. Aber steckt man dann nicht trotzdem mittendrin? Mitten im Chaos aus Gefühlen und Gedanken und Sehnsüchten. Was macht man, wenn man das Gefühl hat, sich entscheiden zu müssen?

Ich hab Dich heut wiedergeseh’n und es war echt wunderschön. Es war wie in alten Zeiten, ich habs nicht für wahr gehalten. Du lächeltest mich an. Das hat wirklich gut getan, doch alles fing von vorne an . . .

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