Wie oft ich an dich denke.
Nach wie vor.

Ich akzeptiere, dass du deinen Weg abrupt ohne mich gehen willst,
aber nicht zu wissen, wie es dir geht …
Und all die anderen unbeantworteten Fragen stehen im Raum.

Ich nehme mein Leben von jetzt ohne dich an.
Auch unwissend, warum du mich nach all der Zeit
aus deinem Leben verbannst.

Du lässt mich zurück.
Mit leeren Händen und unerklärten Gefühlen.

Du hast um Zeit für dich gebeten,
die ich dir ohne Zögern gewährte, voller Hoffnung.
Ich habe gewartet.

Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate.
Du gabst mir eine Karte, einen Gruß –
bis mich jemand anders erlöste und
meine Hoffnung und Vorfreude auf dich
schmerzlich in Trümmer zerschlug, taktlos und kalt.

Vielleicht hast du es geschafft,
mich aus deinem Leben zu streichen.
Vielleicht auch, alle Brücken zu mir zu zerschlagen.
Eines wirst du aber nie erreichen:
dich aus meinem Herz zu schleichen.

Für dich reisen wir auf getrennten Wegen weiter.
Für mich ist es ein Abschied auf unbestimmte Zeit,
in der ich dich sehr vermissen werde.

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