Wie oft ich an dich denke. Nach wie vor. Ich akzeptiere, dass du deinen Weg abrupt ohne mich gehen willst, aber nicht zu wissen, wie es dir geht … Und all die anderen unbeantworteten Fragen stehen im Raum.

Der Herbst hat alle Spuren verweht. Zwischen uns ist kalte Stille. Du bist gegangen, ohne adieu zu sagen und ich habe gewartet, Winter um Winter.

Ich dachte immer, ich sei frei und unabhängig. Doch dann sah ich dich. Hast mich gefesselt mit deinem Anblick – verrückt … Weiß erst jetzt, was es heißt, nicht abhängig zu sein. Durch dich.